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	<title>Kommentare zu: Social Commerce meets eCommerce</title>
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	<description>Podcasts vom MedienMittwoch</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:33:35 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Axel Dielmann</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-2907</link>
		<dc:creator>Axel Dielmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 21:48:34 +0000</pubDate>
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		<description>Events – Wie Marken und Unternehmen erlebbar werden –

so lautete der Titel dieses M2-Abends (von denen ich, das nur schon vorab, viele großartige erlebt habe). Zugleich sollte eine Branche sich vorstellen, die Branche der Event-Agenturen. Wer, fragte man sich allerdings vor dem Eintritt in diese Veranstaltung, leistet sich eine Visitenkarte, auf der man als Besucher die Firmierung »eine Viertelstunde vor dem Eingang stehen« findet? Genauer gesagt, wer wirbt damit, daß bei einem Event vier bis fünf Leute am Eingang postiert sind, die im Strudel der verwirrt Hereintretenden zwischen vier Tischchen hin und her hetzen, auf denen die nach Namen sortierten Ansteckschildchen der Besucher aufgestapelt sind, wodurch die exorbitante Warteschlage von rund 40 Metern Länge vor dem Eingang entstanden war? Wer präsentiert daraufhin seine Event-Kompetenz mit weiteren 10 Minuten Warteschlange vor der Garderobe?

Zugegeben, alles kann mal aus dem Ruder laufen, die Location ist charmant, da wartet man schon gerne mal entspannt in den Feierabend zum Branchengespräch. Aber welche Events werden denn da veranstaltet von den Podiumsteilnehmern, wenn das Mikrophon mehr als Feind angesehen wird und sodann jede, aber auch jede Beamerpräsentation, um die 8 Stück, wieder mit Rätselraten am Gerät beginnt, nicht mal die Vergrößerung zu regeln ist von den Eventern, von der Mikro-Lautstärke ganz zu schweigen?

Ruhig, nur ruhig! – Herr Pajunk für die Veranstalter M2 hatte seine Sache wacker und dezent geleistet. Aber von da an wirkte auf mich alles andere dieser Präsentation eher desaströs: Große Zahlen lieben wir alle, und sie wurden schwungig aufgeführt, und dazu vermeldet, man deale »mit allen möglichen Inhalten«. Dieses »alles mögliche«, durfte man vermuten, die Inhalte nämlich, zählen nichts und sind im Spektakelhaften der vorgeführten Events vernachlässigbar. Zwar merkt Herr Hunzinger an, »man legt wieder mehr Wert auf Content«, und erläutert uns dankenswerterweise: »also auf Inhalte«, aber so recht ist das nicht glaubwürdig geworden. Daß der vorgeführte Film über eine Incentive-Veranstaltung zum Einstieg der Kandidaten-Vorstellungsrunde insgesamt wie einer jener 70er-Jahre-Streifen der Kino-Werbungs-Werbung daherkommt, mag persönlicher Eindruck, also Geschmackssache sein. Aber daß alle sich Präsentierenden ihre Selbst-Vorstellung eher langwierig herunterschnarren, dabei teils sogar auf ihren Barhockern lümmeln, ist schon weniger Geschmackssache – es führt dazu, daß man nur halb hinhört, weil die Vortragenden ihren Auftritt offenbar selbst nicht so ganz ernst nehmen.

Derlei könnte ein Moderator auffangen, und an ihn hatten die Veranstalter gedacht. Aber die investigativen Fragestellungen dieses Moderators beginnen mit »Also, was ist denn jetzt eigentlich so angesagt im Event-Cooking«, und er schließt fast jeden Gesprächsabschnitt mit »Okay – alles klar!« ab. Ein Moderator als Kumpel, gelle, alles klar. Nee, dann doch nicht. Denn beispielsweise auf die drei mühseligen Fragen aus dem Publikum wird nicht in einem Fall konkret geantwortet – gar nichts klar! – So schön es ist, daß jemand den unternehmerischen Mut hat, den Frankfurtern den »Sound of Frankfurt« zuteil werden zu lassen, so seltsam mutet es an, daß auf die Frage nach einer vergleichbaren Veranstaltung und deren vermutlich besser funktionierendem Sponsoren-Fonding in Wien beschieden wird, man wisse nicht, »was die da in Österreich machen« – spezielle Form des Benchmarkings in der Envent-Branche? Die endlich in eine gewisse Gelöstheit geratende Moderation fragt spät die Diskutierenden, die sich gleichwohl mehr selbstdarstellten als ihre Branche und deren Besonderheiten, welche Lieblingsprojekte sie gerne einmal, so als Traum-Auftrag mit oder ohne Kunden, realisieren würden. Das wird es mühsam am Podium. Schade. Fast hätte das an dieser Stelle ein Gespräch werden können.

»Man muß eine eigene Note hinterlassen«, sagt uns der Moderator zum Ende des Events, der durchaus gut besucht war. Schöner Satz. Dies  Note riecht nach Erfahrung. Die indes würde gelehrt haben, daß jeder Event doch irgendwie zur Kommunikation, die zwischenhin auch brav dreifach als Selbstverständlichkeit beschworen wurde, dienen sollte. Da formt sich einem jedoch ein kleines »Aha«, wenn die Veranstaltung derart vorbereitet ist, daß die Disputanten bei der knappen Frage-Runde durchs Publikum eben dieses ihr Publikum nicht verstehen können. Hat halt niemand dran gedacht – so wie man insgesamt darstellte, daß man an das Publikum nicht wirklich denken muß: Schon über manche Kunden, an dem man gleichwohl große Aufträge verdient hatte, wurde vom einen und anderen auf dem Podium mehr als abfällig gesprochen, sogar unter Namensnennung, aber der Endverbraucher, also der Kunden-Kunde, der bekam sein Fett gleich mehrfach und dickst weg: Manche Verbraucher-, Gäste- und Konsumenten-Gruppen braucht man in der Event-Branche so wenig, daß man sie als lästige »Techno-Schranzen«, andere als »Nix-Blicker« bezeichnen zu dürfen meint. Da muß es nicht wundern, daß auf das Monitoring im schlichtesten Sound-Sinne auch im gegenwärtigen Saal gar nicht erst reflektiert wurden. – Dumm dann, daß nach der Veranstaltung einer der Podiumsteilnehmer direkt hinter mir zum Besten gibt, wie er neulich in einer Disko, weil er es eilig hatte und eh müde war, sich an der Garderobe einfach vor die Warteschlage vorgedrängelt habe, denn »die« in der Schlange hätten ja eh nur ihre Zeit totzuschlagen gehabt.

An der Garderobe des Abends waren die beiden Mitarbeiter des Clubs schließlich sehr freundlich, ich mußte auch nicht mehr lange anstehen nach meinem Mantel. Vorgedrängelt hat sich auch niemand. Da hat was geklappt. Aber wenn diese Branche, die Unternehmen Event-Agenturen so erlebbar werden, dann ist das ein Event, das nicht wirklich sympathisch macht. 

Axel Dielmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Events – Wie Marken und Unternehmen erlebbar werden –</p>
<p>so lautete der Titel dieses M2-Abends (von denen ich, das nur schon vorab, viele großartige erlebt habe). Zugleich sollte eine Branche sich vorstellen, die Branche der Event-Agenturen. Wer, fragte man sich allerdings vor dem Eintritt in diese Veranstaltung, leistet sich eine Visitenkarte, auf der man als Besucher die Firmierung »eine Viertelstunde vor dem Eingang stehen« findet? Genauer gesagt, wer wirbt damit, daß bei einem Event vier bis fünf Leute am Eingang postiert sind, die im Strudel der verwirrt Hereintretenden zwischen vier Tischchen hin und her hetzen, auf denen die nach Namen sortierten Ansteckschildchen der Besucher aufgestapelt sind, wodurch die exorbitante Warteschlage von rund 40 Metern Länge vor dem Eingang entstanden war? Wer präsentiert daraufhin seine Event-Kompetenz mit weiteren 10 Minuten Warteschlange vor der Garderobe?</p>
<p>Zugegeben, alles kann mal aus dem Ruder laufen, die Location ist charmant, da wartet man schon gerne mal entspannt in den Feierabend zum Branchengespräch. Aber welche Events werden denn da veranstaltet von den Podiumsteilnehmern, wenn das Mikrophon mehr als Feind angesehen wird und sodann jede, aber auch jede Beamerpräsentation, um die 8 Stück, wieder mit Rätselraten am Gerät beginnt, nicht mal die Vergrößerung zu regeln ist von den Eventern, von der Mikro-Lautstärke ganz zu schweigen?</p>
<p>Ruhig, nur ruhig! – Herr Pajunk für die Veranstalter M2 hatte seine Sache wacker und dezent geleistet. Aber von da an wirkte auf mich alles andere dieser Präsentation eher desaströs: Große Zahlen lieben wir alle, und sie wurden schwungig aufgeführt, und dazu vermeldet, man deale »mit allen möglichen Inhalten«. Dieses »alles mögliche«, durfte man vermuten, die Inhalte nämlich, zählen nichts und sind im Spektakelhaften der vorgeführten Events vernachlässigbar. Zwar merkt Herr Hunzinger an, »man legt wieder mehr Wert auf Content«, und erläutert uns dankenswerterweise: »also auf Inhalte«, aber so recht ist das nicht glaubwürdig geworden. Daß der vorgeführte Film über eine Incentive-Veranstaltung zum Einstieg der Kandidaten-Vorstellungsrunde insgesamt wie einer jener 70er-Jahre-Streifen der Kino-Werbungs-Werbung daherkommt, mag persönlicher Eindruck, also Geschmackssache sein. Aber daß alle sich Präsentierenden ihre Selbst-Vorstellung eher langwierig herunterschnarren, dabei teils sogar auf ihren Barhockern lümmeln, ist schon weniger Geschmackssache – es führt dazu, daß man nur halb hinhört, weil die Vortragenden ihren Auftritt offenbar selbst nicht so ganz ernst nehmen.</p>
<p>Derlei könnte ein Moderator auffangen, und an ihn hatten die Veranstalter gedacht. Aber die investigativen Fragestellungen dieses Moderators beginnen mit »Also, was ist denn jetzt eigentlich so angesagt im Event-Cooking«, und er schließt fast jeden Gesprächsabschnitt mit »Okay – alles klar!« ab. Ein Moderator als Kumpel, gelle, alles klar. Nee, dann doch nicht. Denn beispielsweise auf die drei mühseligen Fragen aus dem Publikum wird nicht in einem Fall konkret geantwortet – gar nichts klar! – So schön es ist, daß jemand den unternehmerischen Mut hat, den Frankfurtern den »Sound of Frankfurt« zuteil werden zu lassen, so seltsam mutet es an, daß auf die Frage nach einer vergleichbaren Veranstaltung und deren vermutlich besser funktionierendem Sponsoren-Fonding in Wien beschieden wird, man wisse nicht, »was die da in Österreich machen« – spezielle Form des Benchmarkings in der Envent-Branche? Die endlich in eine gewisse Gelöstheit geratende Moderation fragt spät die Diskutierenden, die sich gleichwohl mehr selbstdarstellten als ihre Branche und deren Besonderheiten, welche Lieblingsprojekte sie gerne einmal, so als Traum-Auftrag mit oder ohne Kunden, realisieren würden. Das wird es mühsam am Podium. Schade. Fast hätte das an dieser Stelle ein Gespräch werden können.</p>
<p>»Man muß eine eigene Note hinterlassen«, sagt uns der Moderator zum Ende des Events, der durchaus gut besucht war. Schöner Satz. Dies  Note riecht nach Erfahrung. Die indes würde gelehrt haben, daß jeder Event doch irgendwie zur Kommunikation, die zwischenhin auch brav dreifach als Selbstverständlichkeit beschworen wurde, dienen sollte. Da formt sich einem jedoch ein kleines »Aha«, wenn die Veranstaltung derart vorbereitet ist, daß die Disputanten bei der knappen Frage-Runde durchs Publikum eben dieses ihr Publikum nicht verstehen können. Hat halt niemand dran gedacht – so wie man insgesamt darstellte, daß man an das Publikum nicht wirklich denken muß: Schon über manche Kunden, an dem man gleichwohl große Aufträge verdient hatte, wurde vom einen und anderen auf dem Podium mehr als abfällig gesprochen, sogar unter Namensnennung, aber der Endverbraucher, also der Kunden-Kunde, der bekam sein Fett gleich mehrfach und dickst weg: Manche Verbraucher-, Gäste- und Konsumenten-Gruppen braucht man in der Event-Branche so wenig, daß man sie als lästige »Techno-Schranzen«, andere als »Nix-Blicker« bezeichnen zu dürfen meint. Da muß es nicht wundern, daß auf das Monitoring im schlichtesten Sound-Sinne auch im gegenwärtigen Saal gar nicht erst reflektiert wurden. – Dumm dann, daß nach der Veranstaltung einer der Podiumsteilnehmer direkt hinter mir zum Besten gibt, wie er neulich in einer Disko, weil er es eilig hatte und eh müde war, sich an der Garderobe einfach vor die Warteschlage vorgedrängelt habe, denn »die« in der Schlange hätten ja eh nur ihre Zeit totzuschlagen gehabt.</p>
<p>An der Garderobe des Abends waren die beiden Mitarbeiter des Clubs schließlich sehr freundlich, ich mußte auch nicht mehr lange anstehen nach meinem Mantel. Vorgedrängelt hat sich auch niemand. Da hat was geklappt. Aber wenn diese Branche, die Unternehmen Event-Agenturen so erlebbar werden, dann ist das ein Event, das nicht wirklich sympathisch macht. </p>
<p>Axel Dielmann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blog.welfare.de &#187; 59. Medienmittwoch</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1930</link>
		<dc:creator>blog.welfare.de &#187; 59. Medienmittwoch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 17:00:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heute abend fand in Frankfurt der 59. Medienmittwoch statt. Titel der Veranstaltung war “Social Commerce meets E-Commerce” und somit bestens geeignet, den anwesenden Marketeers &lt;del&gt;das Höschen feucht&lt;/del&gt; das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. Und auch der Veranstaltungsort war mit dem Sitz von neckermann.de perfekt gewählt: Immerhin hat Deutschlands drittgrößtes Versandhaus doch bereits mit der Umbenennung in “neckermann.de” ein klares Zeichen und auch danach klare Ziele gesetzt. Und wenn man vom Layout der Seite einmal absieht (ein wunderbares Durcheinander, fürwahr — aber dafür ist die “Stöberbility” recht hoch) wurde das Medium hier auch richtig ernst genommen. Eine kurze und interessante Beschreibung des Neckermann-Modells findet sich übrigens auch bei Exciting Commerce: “Wie Neckermann.de mit externen Händlern kooperieren will”. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heute abend fand in Frankfurt der 59. Medienmittwoch statt. Titel der Veranstaltung war “Social Commerce meets E-Commerce” und somit bestens geeignet, den anwesenden Marketeers <del>das Höschen feucht</del> das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. Und auch der Veranstaltungsort war mit dem Sitz von neckermann.de perfekt gewählt: Immerhin hat Deutschlands drittgrößtes Versandhaus doch bereits mit der Umbenennung in “neckermann.de” ein klares Zeichen und auch danach klare Ziele gesetzt. Und wenn man vom Layout der Seite einmal absieht (ein wunderbares Durcheinander, fürwahr — aber dafür ist die “Stöberbility” recht hoch) wurde das Medium hier auch richtig ernst genommen. Eine kurze und interessante Beschreibung des Neckermann-Modells findet sich übrigens auch bei Exciting Commerce: “Wie Neckermann.de mit externen Händlern kooperieren will”. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pick!t</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1344</link>
		<dc:creator>pick!t</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 00:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;MedienMittwoch-Weblog » Social Commerce meets eCommerce&lt;/strong&gt;

"Es ist soweit: Tobias Kirchhofer eröffnet den Abend. eCommerce und Web 2.0 - wie bewegt sich und was bewirkt diese Synthese?"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MedienMittwoch-Weblog » Social Commerce meets eCommerce</strong></p>
<p>&#8220;Es ist soweit: Tobias Kirchhofer eröffnet den Abend. eCommerce und Web 2.0 - wie bewegt sich und was bewirkt diese Synthese?&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Social Commerce war Thema beim Medienmittwoch &#171; paulinepauline</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1334</link>
		<dc:creator>Social Commerce war Thema beim Medienmittwoch &#171; paulinepauline</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 10:24:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Diskussion wurde (relativ komplett) live mitgebloggt. Es wurde nichts sonderlich neues angesprochen, aber die Meinungen waren doch ganz interessant wenn auch wenig kontrovers. Ich fand aber, dass zu wenig auf die Möglichkeiten der großen Online-Shops mit Web2.0 eingegangen, und auch Neckermann hatte auf die direkt gestellt Frage aus dem Publikum keine wirklich befriedigende Antwort. Schönstes Beispiel für gut funktionierenden Social Commerce war dann auch ein kleines Wolle-Geschäft aus Frankfurt, der mit einem kleinen Shop online ging und über seinen eigenen Blog dann in der Blogosphäre bekannt wurde. Leider taucht das Beispiel nicht in der Mitschrift auf. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Diskussion wurde (relativ komplett) live mitgebloggt. Es wurde nichts sonderlich neues angesprochen, aber die Meinungen waren doch ganz interessant wenn auch wenig kontrovers. Ich fand aber, dass zu wenig auf die Möglichkeiten der großen Online-Shops mit Web2.0 eingegangen, und auch Neckermann hatte auf die direkt gestellt Frage aus dem Publikum keine wirklich befriedigende Antwort. Schönstes Beispiel für gut funktionierenden Social Commerce war dann auch ein kleines Wolle-Geschäft aus Frankfurt, der mit einem kleinen Shop online ging und über seinen eigenen Blog dann in der Blogosphäre bekannt wurde. Leider taucht das Beispiel nicht in der Mitschrift auf. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1283</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 10:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>Expertenwissen vs. Meinungswissen, wenn man dass nur immer gut unterscheiden könnte. Bauen nicht gerade Marken nicht auf Wissen auf, sondern auf Meinungen? Zeigte Prof. Kruse in seinem schönen Vortrag beim medienmittwoch nicht gerade, dass Marken sich im limbischen System des Gehirns verankern, also nicht da, wo die Ratio sitzt? Klar, wir brauchen einen Navigator, der aber nicht unser Expertenwissen abbilden soll (denn das wäre ja langweilig), sondern unser holistische System an Erfahrung und eigenen Meinungen, verknüpft und vernetzt mit den Meinungen anderer. 
Ob ein user generierter Werbespot für Coca Cola letztendlich die Marke stärkt oder schwächt hängt wahrscheinlich davon ab, ob er in das holistische System der Marken-Affinen Brausetrinker passt und eingebaut werden kann, oder eben nicht.
Ist YouTube schon eine Marke? Ist Napster noch eine? Und was ist mit Altavista, das kennen ja nur noch Web 1.0 Opas, war aber mal vor Google ganz angesagt.

Native Immigrants, bitte halten Sie Ihre Ausweispapiere bereit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Expertenwissen vs. Meinungswissen, wenn man dass nur immer gut unterscheiden könnte. Bauen nicht gerade Marken nicht auf Wissen auf, sondern auf Meinungen? Zeigte Prof. Kruse in seinem schönen Vortrag beim medienmittwoch nicht gerade, dass Marken sich im limbischen System des Gehirns verankern, also nicht da, wo die Ratio sitzt? Klar, wir brauchen einen Navigator, der aber nicht unser Expertenwissen abbilden soll (denn das wäre ja langweilig), sondern unser holistische System an Erfahrung und eigenen Meinungen, verknüpft und vernetzt mit den Meinungen anderer.<br />
Ob ein user generierter Werbespot für Coca Cola letztendlich die Marke stärkt oder schwächt hängt wahrscheinlich davon ab, ob er in das holistische System der Marken-Affinen Brausetrinker passt und eingebaut werden kann, oder eben nicht.<br />
Ist YouTube schon eine Marke? Ist Napster noch eine? Und was ist mit Altavista, das kennen ja nur noch Web 1.0 Opas, war aber mal vor Google ganz angesagt.</p>
<p>Native Immigrants, bitte halten Sie Ihre Ausweispapiere bereit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Kirchhofer</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1261</link>
		<dc:creator>Tobias Kirchhofer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 11:12:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wobo, da hast Du Recht. Das Eine tun heißt aber nicht das Andere zu lassen. Marken sind in sozialen Netzwerken nichts anderes als ein weiterer Knoten, der sicherlich zunächst mal mehr aufgeladen sein kann als z.B. der von Erna Schmidtchen. Marken sind im Netz aber unkontrollierbaren Friktionen ausgesetzt. Darauf muss sich die Markenpolitik einstellen und Facetten einer Marke herausbilden, die offene Schnittstellen zu solchen "basis-demokratischen" Vorgängen ermöglichen. Der selbstgedrehte Werbespot für Coca Cola geht eben nicht zur Abnahme durch die Werbeabteilung, sondern erfährt seine Adelung durch die Akzeptanz der Mikro-Community des Autors. Souverän ist eine Marke die das aushält und dessen Markenkern dabei nicht angegriffen wird. Eine Marke ist heute mehr ein adaptives System von kommunikativen Schnittstellen das verlässlich Versprechen erfüllt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wobo, da hast Du Recht. Das Eine tun heißt aber nicht das Andere zu lassen. Marken sind in sozialen Netzwerken nichts anderes als ein weiterer Knoten, der sicherlich zunächst mal mehr aufgeladen sein kann als z.B. der von Erna Schmidtchen. Marken sind im Netz aber unkontrollierbaren Friktionen ausgesetzt. Darauf muss sich die Markenpolitik einstellen und Facetten einer Marke herausbilden, die offene Schnittstellen zu solchen &#8220;basis-demokratischen&#8221; Vorgängen ermöglichen. Der selbstgedrehte Werbespot für Coca Cola geht eben nicht zur Abnahme durch die Werbeabteilung, sondern erfährt seine Adelung durch die Akzeptanz der Mikro-Community des Autors. Souverän ist eine Marke die das aushält und dessen Markenkern dabei nicht angegriffen wird. Eine Marke ist heute mehr ein adaptives System von kommunikativen Schnittstellen das verlässlich Versprechen erfüllt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wobo</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1258</link>
		<dc:creator>wobo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 10:06:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1258</guid>
		<description>Peter Kabel hat in einem Nebensatz die ganze Authentizitäts, Autoritäts-und Markendiskussion auf den Punkt gebracht: Communities bilden sich um Themen. 

In diesen Communities gibt es Expertenwissen. Experten haben Autorität, weil sie etwas wissen. Und dieses Expertenwissen wird auch in Zukunft angezapft werden. Es ist für denjenigen, der nach Informationen (und fundierten Meinungen sucht) relevant. Relevanz und Autorität hängen in diesem Punkt zusammen. Und hieraus folgt weiterhin: Wer relevant bleiben will, muss in bestimmten Punkten (z.B. in Fragen der Markengestaltung) auch Autorität ausüben. Wer sich da komplett gehen lässt, wird austauschbar und dem Nutzer gleichgültig... 

Das hat m.E. nichts damit zu tun, ob man Web 1.0 Opa ist... Es hat was mit Persönlichkeit zu tun.

Letzetn Endes brauchen wir alle irgendwann einen Navigator. Und da wenden wir uns lieber an jemnden mit Expertenwissen, als an jemanden mit Meinungswissen. Sonst erleiden wir Schiffbruch. Und hierin besteht die Chance für Marken und die "alten" Medien - Navigator sein, authentisch sein, Persönlichkeit haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kabel hat in einem Nebensatz die ganze Authentizitäts, Autoritäts-und Markendiskussion auf den Punkt gebracht: Communities bilden sich um Themen. </p>
<p>In diesen Communities gibt es Expertenwissen. Experten haben Autorität, weil sie etwas wissen. Und dieses Expertenwissen wird auch in Zukunft angezapft werden. Es ist für denjenigen, der nach Informationen (und fundierten Meinungen sucht) relevant. Relevanz und Autorität hängen in diesem Punkt zusammen. Und hieraus folgt weiterhin: Wer relevant bleiben will, muss in bestimmten Punkten (z.B. in Fragen der Markengestaltung) auch Autorität ausüben. Wer sich da komplett gehen lässt, wird austauschbar und dem Nutzer gleichgültig&#8230; </p>
<p>Das hat m.E. nichts damit zu tun, ob man Web 1.0 Opa ist&#8230; Es hat was mit Persönlichkeit zu tun.</p>
<p>Letzetn Endes brauchen wir alle irgendwann einen Navigator. Und da wenden wir uns lieber an jemnden mit Expertenwissen, als an jemanden mit Meinungswissen. Sonst erleiden wir Schiffbruch. Und hierin besteht die Chance für Marken und die &#8220;alten&#8221; Medien - Navigator sein, authentisch sein, Persönlichkeit haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Greyhound</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1255</link>
		<dc:creator>Greyhound</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 09:06:15 +0000</pubDate>
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		<description>Gelungener Medienmittwoch, alles sehr social!

Alle sagen immer: Der Kunde ist nicht doof. Na klar, wäre auch Selbstmord seine eigene Kunden für doof zu halten. Aber ist es wirklich so? Fallen nicht unendlich viele auf Nigeria Mails, Phishing-Seiten in ächt korrektem Doitsch und Schund-Schnäppchen rein? Wie kann man eigentlich offen über seine Kunden diskutieren, ohne sie vor den Kopf zu stoßen?

Und schade, dass wir nicht wissen, welches Produkt bei Neckermann.de gleich wieder rausgenommen wurde. Hat einer eine Idee? Welche Google-Strategie wenden wir an, um es rauszubekommen? Das ist doch mal ne Aufgabe!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gelungener Medienmittwoch, alles sehr social!</p>
<p>Alle sagen immer: Der Kunde ist nicht doof. Na klar, wäre auch Selbstmord seine eigene Kunden für doof zu halten. Aber ist es wirklich so? Fallen nicht unendlich viele auf Nigeria Mails, Phishing-Seiten in ächt korrektem Doitsch und Schund-Schnäppchen rein? Wie kann man eigentlich offen über seine Kunden diskutieren, ohne sie vor den Kopf zu stoßen?</p>
<p>Und schade, dass wir nicht wissen, welches Produkt bei Neckermann.de gleich wieder rausgenommen wurde. Hat einer eine Idee? Welche Google-Strategie wenden wir an, um es rauszubekommen? Das ist doch mal ne Aufgabe!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Schmidt</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1248</link>
		<dc:creator>Sabine Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 23:33:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1248</guid>
		<description>Also: ich fand, dies war ein sehr interessanter und durchaus erkenntnisreicher Abend - soweit das bei diesem komplexen Thema überhaupt darstellbar ist. Kompliment an die Veranstalter und alle Beteiligten!!!! (einschliesslich der Blogführerin).

Und um gleich zwei Vorurteilen zu begegnen:

1) "Keine Frau meldet sich???"
Es ist nicht so, dass Frauen sich nicht trauen - bloss (um mit Maggie Thatcher zu sprechen): Frag einen Mann, wenn du eine Meinung haben willst; Frag eine Frau, wenn du etwas GETAN haben willst. Deshalb:

2) "Das mit den Ohrensesseln funktioniert nicht???!!"
HIERMIT BESTELLE ICH so einen offensichtlich superbequemen roten neckermann.de Ohrensessel zum sensationellen (und sehr charmant angepriesenen!!!!!) 20% Off Angebot von Herrn Gutschi für mein Büro! Ich mache das auf diesem Wege, da ich nicht weiss, ob der herkömmliche Bestellservice (=das in der Diskussion erwähnte oftmals nachhinkende Back-End) in diesem Falle auch schon ausreichend über dieses Angebot informiert ist. Und die SMS/mobil-Nummer und e-mail Adresse von Herrn Gutschi wurden leider (aber verständlicherweise) auch nicht kommuniziert.

Statt der bequemen 24-Stunden-Lieferung hole ich das Teil übrigens supergerne persönlich und gemeinsam mit meinen Kollegen ab (wir sitzen 5 km in direkter Linie)

Denn uns interessiert brennend die Frage:

Was war das denn nun für ein Produkt, das nach 5 Stunden (wegen unerfüllbarer Nachfrage oder technischer Probleme???) vom Screen genommen werden musste?

In spannender Erwartung

Sabine Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also: ich fand, dies war ein sehr interessanter und durchaus erkenntnisreicher Abend - soweit das bei diesem komplexen Thema überhaupt darstellbar ist. Kompliment an die Veranstalter und alle Beteiligten!!!! (einschliesslich der Blogführerin).</p>
<p>Und um gleich zwei Vorurteilen zu begegnen:</p>
<p>1) &#8220;Keine Frau meldet sich???&#8221;<br />
Es ist nicht so, dass Frauen sich nicht trauen - bloss (um mit Maggie Thatcher zu sprechen): Frag einen Mann, wenn du eine Meinung haben willst; Frag eine Frau, wenn du etwas GETAN haben willst. Deshalb:</p>
<p>2) &#8220;Das mit den Ohrensesseln funktioniert nicht???!!&#8221;<br />
HIERMIT BESTELLE ICH so einen offensichtlich superbequemen roten neckermann.de Ohrensessel zum sensationellen (und sehr charmant angepriesenen!!!!!) 20% Off Angebot von Herrn Gutschi für mein Büro! Ich mache das auf diesem Wege, da ich nicht weiss, ob der herkömmliche Bestellservice (=das in der Diskussion erwähnte oftmals nachhinkende Back-End) in diesem Falle auch schon ausreichend über dieses Angebot informiert ist. Und die SMS/mobil-Nummer und e-mail Adresse von Herrn Gutschi wurden leider (aber verständlicherweise) auch nicht kommuniziert.</p>
<p>Statt der bequemen 24-Stunden-Lieferung hole ich das Teil übrigens supergerne persönlich und gemeinsam mit meinen Kollegen ab (wir sitzen 5 km in direkter Linie)</p>
<p>Denn uns interessiert brennend die Frage:</p>
<p>Was war das denn nun für ein Produkt, das nach 5 Stunden (wegen unerfüllbarer Nachfrage oder technischer Probleme???) vom Screen genommen werden musste?</p>
<p>In spannender Erwartung</p>
<p>Sabine Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tapio Liller</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1247</link>
		<dc:creator>Tapio Liller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 23:30:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1247</guid>
		<description>Liebe M2-Besucher,

ganz im Sinne des Social Web hier noch einmal das Angebot von Hotwire, Ihnen die Ergebnisse der Hotwire IPSOS Studie zum Einfluss von Blogs und "user generated content" auf Kaufentscheidungen zukommen zu lassen. Eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an meinen Kollegen Nicolas Stiller (nicolas.stiller@hotwirepr.com) oder mich (tapio.liller@hotwirepr.com) genügt.

Den von Herrn Krechting zitierten FAZ-Artikel finden in der Ausgabe vom Montag, 6.11. auf Seite 19. Außerdem derzeit kostenfrei online unter www.faz.net (nach Hotwire suchen).

Alsdann, beste Grüße und bis zum nächsten Medienmittwoch!

Tapio Liller
Hotwire</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe M2-Besucher,</p>
<p>ganz im Sinne des Social Web hier noch einmal das Angebot von Hotwire, Ihnen die Ergebnisse der Hotwire IPSOS Studie zum Einfluss von Blogs und &#8220;user generated content&#8221; auf Kaufentscheidungen zukommen zu lassen. Eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an meinen Kollegen Nicolas Stiller (nicolas.stiller@hotwirepr.com) oder mich (tapio.liller@hotwirepr.com) genügt.</p>
<p>Den von Herrn Krechting zitierten FAZ-Artikel finden in der Ausgabe vom Montag, 6.11. auf Seite 19. Außerdem derzeit kostenfrei online unter <a href="http://www.faz.net" rel="nofollow">http://www.faz.net</a> (nach Hotwire suchen).</p>
<p>Alsdann, beste Grüße und bis zum nächsten Medienmittwoch!</p>
<p>Tapio Liller<br />
Hotwire</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Wiedow</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1245</link>
		<dc:creator>Andreas Wiedow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 22:24:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-11-08/ecommerce/#comment-1245</guid>
		<description>Hallo, Frau Dr. Rau,

Doch, Sie sind schuld, dass noch keine Ohrensessel verkauft wurden. Eine/r muss ja schliesslich schuld sein, oder ? So isses in social environments.

@ Nicoles Stiller von Hotwire PR: /Ipsos Studie - ja, die hätte ich auch gerne. Wo gibt's die nochmal ?

Ansonsten fand ich, dass es ziemlich leicht ist, mit vollen Budgets über die Möglichkeiten zu sprechen, die vielen One-Man-Shows jedoch schwerfallen dürften. Z.B. funktionierende Logistik, Callcenter, 24/7-Service, etc..

Und den Tipp, als Powerseller mit ebay anzufangen, finde ich persönlich gefährlich. Wie leicht ist es, sich mit 100 oder 1000x1€ Produkten eine gute Reputation, sprich gute Beurteilungen, aufzubauen, die nicht wirklich etwas taugt.

Worauf es meiner Meinung nach ankommt ist ein Umdenken beim ROI:

Le ROI est mort. Vivre le ROI. Return On Imagination. Einfach tun und seinen eigenen Stil finden. Das produziert Authentizität und macht den Online-Händler anfassbar. So wird Vertrauen aufgebaut.

Meine Meinung.

Andreas Wiedow

Btw . . . den Hinweis 'No Comments' hier im Blog finde ich irreführend, Wie wär's mit 'Comment here' ? Ne Voransicht bevor ich submitte wäre wünschenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Frau Dr. Rau,</p>
<p>Doch, Sie sind schuld, dass noch keine Ohrensessel verkauft wurden. Eine/r muss ja schliesslich schuld sein, oder ? So isses in social environments.</p>
<p>@ Nicoles Stiller von Hotwire PR: /Ipsos Studie - ja, die hätte ich auch gerne. Wo gibt&#8217;s die nochmal ?</p>
<p>Ansonsten fand ich, dass es ziemlich leicht ist, mit vollen Budgets über die Möglichkeiten zu sprechen, die vielen One-Man-Shows jedoch schwerfallen dürften. Z.B. funktionierende Logistik, Callcenter, 24/7-Service, etc..</p>
<p>Und den Tipp, als Powerseller mit ebay anzufangen, finde ich persönlich gefährlich. Wie leicht ist es, sich mit 100 oder 1000&#215;1€ Produkten eine gute Reputation, sprich gute Beurteilungen, aufzubauen, die nicht wirklich etwas taugt.</p>
<p>Worauf es meiner Meinung nach ankommt ist ein Umdenken beim ROI:</p>
<p>Le ROI est mort. Vivre le ROI. Return On Imagination. Einfach tun und seinen eigenen Stil finden. Das produziert Authentizität und macht den Online-Händler anfassbar. So wird Vertrauen aufgebaut.</p>
<p>Meine Meinung.</p>
<p>Andreas Wiedow</p>
<p>Btw . . . den Hinweis &#8216;No Comments&#8217; hier im Blog finde ich irreführend, Wie wär&#8217;s mit &#8216;Comment here&#8217; ? Ne Voransicht bevor ich submitte wäre wünschenswert.</p>
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