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	<title>Kommentare zu: (R)evolution im Internet – kommt jetzt die Breitband-Gesellschaft?</title>
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	<description>Podcasts vom MedienMittwoch</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:17:07 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Basic Thinking Blog &#187; Medienmittwoch: Breitband</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-86</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; Medienmittwoch: Breitband</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 10:31:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] am 12.04. fand der Medienmittwoch zum o.g. Thema statt. Diesmal in Darmstadt bei T-Online. Und das Thema scheint auch diesmal verfehlt worden zu sein (beim letzten Mal sollte es um Talentf&#246;rderung gehen). Denn, liest man sich das Weblog durch, fragt man sich, wo denn nun der Schwerpunkt lag. Offensichtlich gelingt es den Veranstaltern nur schwer, Werbet&#246;ne zu unterbinden und mehr das informative herauszukitzeln. Wer sich noch an den vorletzten Medienmittwoch erinnert, hat m&#246;glicherweise noch die drei Herren von Google, Yahoo und Burda vor seinem geistigen Auge. Mehr als lauwarem Luftblasen kamen da auch nicht bei herum. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] am 12.04. fand der Medienmittwoch zum o.g. Thema statt. Diesmal in Darmstadt bei T-Online. Und das Thema scheint auch diesmal verfehlt worden zu sein (beim letzten Mal sollte es um Talentf&#246;rderung gehen). Denn, liest man sich das Weblog durch, fragt man sich, wo denn nun der Schwerpunkt lag. Offensichtlich gelingt es den Veranstaltern nur schwer, Werbet&#246;ne zu unterbinden und mehr das informative herauszukitzeln. Wer sich noch an den vorletzten Medienmittwoch erinnert, hat m&#246;glicherweise noch die drei Herren von Google, Yahoo und Burda vor seinem geistigen Auge. Mehr als lauwarem Luftblasen kamen da auch nicht bei herum. [...]</p>
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		<title>Von: F. Bauer</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-85</link>
		<dc:creator>F. Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 15:40:03 +0000</pubDate>
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		<description>Die Meldung, dass T-Online gegen das Urteil des BGHs angeht
(http://www.heise.de/newsticker/meldung/71999), welches T-Online untersagt, mehr Daten eines Kunden über einen längeren Zeitaum zu speichern als für die Rechnungstellung nötig sei, widerspricht den Erklärungen von Herrn Beaujean am gestrigen Abend, dass nur die freiwillig gegebenen Daten nützlich sein --- n'est pas?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung, dass T-Online gegen das Urteil des BGHs angeht<br />
(http://www.heise.de/newsticker/meldung/71999), welches T-Online untersagt, mehr Daten eines Kunden über einen längeren Zeitaum zu speichern als für die Rechnungstellung nötig sei, widerspricht den Erklärungen von Herrn Beaujean am gestrigen Abend, dass nur die freiwillig gegebenen Daten nützlich sein &#8212; n&#8217;est pas?</p>
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		<title>Von: flx</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-83</link>
		<dc:creator>flx</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 11:27:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schade, also ich bin wirklich enttäuscht. Schade, dass hier keine spannende Diskussion stattgefunden hat. Dieser T-Offline-Schnösel Beaujean  hat ja nun wirklich nichts Neues erzählt. Das übliche leere PR-Geschwätz - ich kam mir vor wie in einer Werbeveranstaltung. Der einzige interessante Wolf unter den Schafen war Lotter und der kam so gut wie gar nicht zum sprechen. Vielleicht lag es ja daran, dass die den gar nicht verstanden haben oder wollten.

Content bedeutet Inhalt und als Contentlieferant soll man keine leeren Container liefern. Ich bin doch nicht blöd!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schade, also ich bin wirklich enttäuscht. Schade, dass hier keine spannende Diskussion stattgefunden hat. Dieser T-Offline-Schnösel Beaujean  hat ja nun wirklich nichts Neues erzählt. Das übliche leere PR-Geschwätz - ich kam mir vor wie in einer Werbeveranstaltung. Der einzige interessante Wolf unter den Schafen war Lotter und der kam so gut wie gar nicht zum sprechen. Vielleicht lag es ja daran, dass die den gar nicht verstanden haben oder wollten.</p>
<p>Content bedeutet Inhalt und als Contentlieferant soll man keine leeren Container liefern. Ich bin doch nicht blöd!</p>
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		<title>Von: Kristof</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-82</link>
		<dc:creator>Kristof</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 09:52:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Onliner: Korrekt, so sehe ich das auch. Auch wenn mir Games als Thema selbst gar nicht eingefallen sind. Aber dafür geht man ja zu solch einer Veranstaltung (denkt man).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Onliner: Korrekt, so sehe ich das auch. Auch wenn mir Games als Thema selbst gar nicht eingefallen sind. Aber dafür geht man ja zu solch einer Veranstaltung (denkt man).</p>
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	<item>
		<title>Von: F. Bauer</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-81</link>
		<dc:creator>F. Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 08:53:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Medienmittwoch-Team,

es war gestern eine sehr gelungene Veranstaltung: Inhalte und Rahmen waren 'wie auf  Kante' genäht und gaben ein stimmiges Bild - großes Lob an die Veranstalter.

Einen kleinen Kritikpunkt: das "große Bild" hat mir eine wenig gefehlt. Tripple play wird nur ein Medium sein, wie Papier ein Medium für die Zeitung ist - doch was dann?

Als Anregung eine Vision des "Museum of Media History" unter:  http://www.idorosen.com/mirrors/robinsloan.com/epic/ und noch mal überarbeitet (da auch die Internet-Revolution ihre Kinder frisst) und auf deutsch unter http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html

Viele Grüße und Frohe Ostern,
F. Bauer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Medienmittwoch-Team,</p>
<p>es war gestern eine sehr gelungene Veranstaltung: Inhalte und Rahmen waren &#8216;wie auf  Kante&#8217; genäht und gaben ein stimmiges Bild - großes Lob an die Veranstalter.</p>
<p>Einen kleinen Kritikpunkt: das &#8220;große Bild&#8221; hat mir eine wenig gefehlt. Tripple play wird nur ein Medium sein, wie Papier ein Medium für die Zeitung ist - doch was dann?</p>
<p>Als Anregung eine Vision des &#8220;Museum of Media History&#8221; unter:  <a href="http://www.idorosen.com/mirrors/robinsloan.com/epic/" rel="nofollow">http://www.idorosen.com/mirrors/robinsloan.com/epic/</a> und noch mal überarbeitet (da auch die Internet-Revolution ihre Kinder frisst) und auf deutsch unter <a href="http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html" rel="nofollow">http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html</a></p>
<p>Viele Grüße und Frohe Ostern,<br />
F. Bauer</p>
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		<title>Von: Onliner</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-80</link>
		<dc:creator>Onliner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 08:53:48 +0000</pubDate>
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		<description>Angesichts der Zusammenfassung, der Themen und der gestellten Fragen frage ich mich, ob es gestern Abend überhaupt ums Thema ging. Da reden Manager und Marketing-Menschen von Werbeformen, Portalstrukturen und anderen Business-Themen. Alles schön und gut, aber was hat das mit der Fragestellung zu tun? Warum wird nicht über Themen wie "Digital Gap" oder "Digital Divide" geredet. Es ist wunderbar, wenn es zukünftig interaktives Fernsehen und Allround-Angebote aus einer Hand gibt, aber was ist mit dem Teil der Surfer, der darauf pfeift? Die Spaßgesellschaft, die an Pay grundsätzlich kein Interesse hat, dafür aber 10MB große Videos an 20 Freunde verschickt. Dieser Teil der "Breitband-" oder sollte ich besser "Spaßgesellschaft" wird genau so wenig beleuchtet wie die Frage, ob die Technik nicht ein wenig zu schnell für Menschen ist.

Es ist Schön, wenn so viele über 50-jährige online gehen, aber was ist wenn die Technik streikt? Im Gegensatz zu Fernsehern und Videos reicht es eben nicht aus, das Gerät aufzustellen und zwei Kabel umzustecken. Man braucht ein gewisses technisches Know-How, das viele ältere Menschen defacto nicht mit bringen. Die wenigsten Leute sind in der Lage, ihren DSL-Anschluss samt Konfiguration der Endgeräte selbst zu bewerkstelligen und dort, wo kein Service-Techniker auftaucht, müssen meist Enkel und Freunde ran. Von &lt;acronym lang="en" title="Keep it simple stupid"&gt;KISS&lt;/acronym&gt; sind wir in diesem Bereich noch Lichtjahre entfernt, denn wer sein Arbeitsgerät richtig beherrschen möchte, braucht dafür Jahre. Und wer es einmal tut, verzichtet dann meist auf die Software der Hersteller denn warum soll ich mich von &lt;acronym lang="en" title="Internet Service Provider"&gt;ISPs&lt;/acronym&gt; wie AOL oder T-Online per Software auf vorbestimmte Website zwingen lassen, wenn das auch völlig ohne deren Installation und alleine über den Router legt.

Vielleicht wird ja das nächste Mal wirklich über die Breitbandgesellschaft gesprochen, zum Beispiel über die real existierende im Bereich Computerspiele. Ganz abseits von Gamesload und den alten Geschäftsmodellen eines der spannendsten Biotope überhaupt im Netz. Eine Mischung aus User Generated Content und Geschäftsmodell, die nur durch eine Symbiose von Open-Source (User Content) und Geschäftsmodell (Download-Server) existieren kann. Dort werden Breitbandinhalte in Form von Spielerweiterungen durch Nutzer produziert und auf Grund deren teils enormer Größe bis zu zwei Gigabyte über professionelle Hoster vertrieben. Das "Programm" kommt hier von den Nutzern selbst, lediglich das Geschäft wird durch die Hoster abgewickelt, in dem sie Bandbreite garantieren. Und vielleicht wird das nächste Mal anstelle von Popups und Customer Relationschip Management über solche Innovationen gesprochen. Prozesse und Modelle, die durch die Breitbandgesellschaft erst möglich werden und aus ihr selbst erwachsen, statt vorher in einem Business Case geplant zu werden. Die Breitbandgesellschaft ist da. Man muss sie nur finden ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Zusammenfassung, der Themen und der gestellten Fragen frage ich mich, ob es gestern Abend überhaupt ums Thema ging. Da reden Manager und Marketing-Menschen von Werbeformen, Portalstrukturen und anderen Business-Themen. Alles schön und gut, aber was hat das mit der Fragestellung zu tun? Warum wird nicht über Themen wie &#8220;Digital Gap&#8221; oder &#8220;Digital Divide&#8221; geredet. Es ist wunderbar, wenn es zukünftig interaktives Fernsehen und Allround-Angebote aus einer Hand gibt, aber was ist mit dem Teil der Surfer, der darauf pfeift? Die Spaßgesellschaft, die an Pay grundsätzlich kein Interesse hat, dafür aber 10MB große Videos an 20 Freunde verschickt. Dieser Teil der &#8220;Breitband-&#8221; oder sollte ich besser &#8220;Spaßgesellschaft&#8221; wird genau so wenig beleuchtet wie die Frage, ob die Technik nicht ein wenig zu schnell für Menschen ist.</p>
<p>Es ist Schön, wenn so viele über 50-jährige online gehen, aber was ist wenn die Technik streikt? Im Gegensatz zu Fernsehern und Videos reicht es eben nicht aus, das Gerät aufzustellen und zwei Kabel umzustecken. Man braucht ein gewisses technisches Know-How, das viele ältere Menschen defacto nicht mit bringen. Die wenigsten Leute sind in der Lage, ihren DSL-Anschluss samt Konfiguration der Endgeräte selbst zu bewerkstelligen und dort, wo kein Service-Techniker auftaucht, müssen meist Enkel und Freunde ran. Von <acronym lang="en" title="Keep it simple stupid">KISS</acronym> sind wir in diesem Bereich noch Lichtjahre entfernt, denn wer sein Arbeitsgerät richtig beherrschen möchte, braucht dafür Jahre. Und wer es einmal tut, verzichtet dann meist auf die Software der Hersteller denn warum soll ich mich von <acronym lang="en" title="Internet Service Provider">ISPs</acronym> wie AOL oder T-Online per Software auf vorbestimmte Website zwingen lassen, wenn das auch völlig ohne deren Installation und alleine über den Router legt.</p>
<p>Vielleicht wird ja das nächste Mal wirklich über die Breitbandgesellschaft gesprochen, zum Beispiel über die real existierende im Bereich Computerspiele. Ganz abseits von Gamesload und den alten Geschäftsmodellen eines der spannendsten Biotope überhaupt im Netz. Eine Mischung aus User Generated Content und Geschäftsmodell, die nur durch eine Symbiose von Open-Source (User Content) und Geschäftsmodell (Download-Server) existieren kann. Dort werden Breitbandinhalte in Form von Spielerweiterungen durch Nutzer produziert und auf Grund deren teils enormer Größe bis zu zwei Gigabyte über professionelle Hoster vertrieben. Das &#8220;Programm&#8221; kommt hier von den Nutzern selbst, lediglich das Geschäft wird durch die Hoster abgewickelt, in dem sie Bandbreite garantieren. Und vielleicht wird das nächste Mal anstelle von Popups und Customer Relationschip Management über solche Innovationen gesprochen. Prozesse und Modelle, die durch die Breitbandgesellschaft erst möglich werden und aus ihr selbst erwachsen, statt vorher in einem Business Case geplant zu werden. Die Breitbandgesellschaft ist da. Man muss sie nur finden <img src='http://weblog.medienmittwoch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: Kristof</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-79</link>
		<dc:creator>Kristof</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 21:54:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href="http://leicht.ykom.de/beitrag/P1144876389p" rel="nofollow"&gt;Wort &#38; Bild&lt;/a&gt;</description>
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	<item>
		<title>Von: hormel.de::weblog &#187; Grosses Kuscheln&#8230;</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-04-12/revolution-im-internet/#comment-78</link>
		<dc:creator>hormel.de::weblog &#187; Grosses Kuscheln&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 21:37:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den genauen Gesprächsverlauf kann man hier im MedienMittwoch-Weblog nach lesen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den genauen Gesprächsverlauf kann man hier im MedienMittwoch-Weblog nach lesen. [...]</p>
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