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	<title>Kommentare zu: Weblogs - Revolution des Journalismus oder überschätztes Phänomen?</title>
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	<description>Podcasts vom MedienMittwoch</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:06:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: marco kitzmann &#187; Bloga Fett, Internet-Kopfjäger</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-749</link>
		<dc:creator>marco kitzmann &#187; Bloga Fett, Internet-Kopfjäger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 16:25:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr für den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren geführt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Ermüdungserscheinungen eigentlich kein Wunder, wenn wieder mal einer hergeht und versucht, das Verhältnis zwischen Bloggern und Journalisten zu (er)klären. Matthias Armborst hat&#8217;s trotzdem gemacht - und für seine Studie &#8220;Kopfjäger im Internet oder publizistische Avantgarde&#8221; erwartungsgemäß auch Prügel einstecken müssen. Auch mal nur für eine Pressemitteilung zu seinem Buch, die gar nicht er, sondern das herausgebende Netzwerk Recherche verbrochen hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr für den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren geführt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Ermüdungserscheinungen eigentlich kein Wunder, wenn wieder mal einer hergeht und versucht, das Verhältnis zwischen Bloggern und Journalisten zu (er)klären. Matthias Armborst hat&#8217;s trotzdem gemacht - und für seine Studie &#8220;Kopfjäger im Internet oder publizistische Avantgarde&#8221; erwartungsgemäß auch Prügel einstecken müssen. Auch mal nur für eine Pressemitteilung zu seinem Buch, die gar nicht er, sondern das herausgebende Netzwerk Recherche verbrochen hat. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: EpiBlog.de</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-95</link>
		<dc:creator>EpiBlog.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 20:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Bloga Fett, Internet-Kopfjäger&lt;/strong&gt;






Bloga Fett - Kopfjäger im Internet


Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr für den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren geführt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Erm...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloga Fett, Internet-Kopfjäger</strong></p>
<p>Bloga Fett - Kopfjäger im Internet</p>
<p>Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr für den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren geführt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Erm&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Basic Thinking Blog &#187; Medienmittwoch: Krisen-PR</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-62</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; Medienmittwoch: Krisen-PR</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2006 09:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kleine Kritik sei erlaubt: Ihr habt den ersten Blogbericht besser gemacht, quasi live mitgebloggt. So konnte man im Nachhinein der Veranstaltung besser folgen, denn sowas ist immer sich etwas entwickelndes, das man idR durch einen zusammenfassenden Bericht kaum noch nachvollziehen kann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kleine Kritik sei erlaubt: Ihr habt den ersten Blogbericht besser gemacht, quasi live mitgebloggt. So konnte man im Nachhinein der Veranstaltung besser folgen, denn sowas ist immer sich etwas entwickelndes, das man idR durch einen zusammenfassenden Bericht kaum noch nachvollziehen kann. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dielmann</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-56</link>
		<dc:creator>Dielmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 17:49:09 +0000</pubDate>
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		<description>Die Podiumsveranstaltung im Handelsblatt vor zwei Wochen fand ich – beinahe erschreckend – unkonzentriert. Oder doch nicht?

Auf Ihren Hinweis, die Bloggenden als „Mikromedien“ würden die klassischen Medien (-strukturen) auflösen, gab es keine wirkliche Reaktion oder Position. 
Daß im Weblog-Journalismus »news« durch so etwas wie »Anregungen« ersetzt würden, keine Reaktion. 
Daß blogs quasi »Persönlichkeiten« seien oder sein müßten, wollen sie denn eine gewisse Wiedererkennbarkeit, Trag- (heißt dann marketingtechnisch auch: Reich-) weite und Lebensdauer haben, gab es keine wirkliche Einlassung. 
Welche Radikalität des Kommunizierens und Marktbegriffs entsteht, wenn die Forderung »Wenn ein Unternehmen bloggt, dann muß es ALL seine Kommunikation via Bloggen machen«, das wurde gar nicht erst aufgegriffen. 
Die aus dem Publikum kommende Verknüpfung »Bloggen und Literatur«, wiewohl ziemlich naiv und beinahe kitschig sentimental vorgebracht, hat offenbar keinen weiteren Gedanken über »Fiktionalität vs. Faktizität« angestoßen. 
Gerade hinsichtlich der Aspekte Literarizität (im Sinne von Fiktion) und »Persönlichkeit« (solcher »Phänomene« wie Blogs) wäre da viel drin gewesen.
Grundlegend überraschend war in jedem Falle, die im Publikum (das ja wohl vor allem aus Medien- und PR-, Marketing- und Werbe-Agentur-Leuten bestand) vorhandene Unkenntnis der sogenannten Blogosphäre.
Erschreckend ist dies jedenfalls in der Konstellation: wenn die anwesenden 120 Zuhörenden, die so etwas wie Marktbildner (für Agenturkunden und Leser) sind, so lämmerunbedarft sind, während oben bei den drei Groß-Institutionen am (Meinungs-) Markt, man möchte fast fürchten: konzentriert, geschwiegen wird.

Axel Dielmann, axel dielmann – verlag Frankfurt am Main</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Podiumsveranstaltung im Handelsblatt vor zwei Wochen fand ich – beinahe erschreckend – unkonzentriert. Oder doch nicht?</p>
<p>Auf Ihren Hinweis, die Bloggenden als „Mikromedien“ würden die klassischen Medien (-strukturen) auflösen, gab es keine wirkliche Reaktion oder Position.<br />
Daß im Weblog-Journalismus »news« durch so etwas wie »Anregungen« ersetzt würden, keine Reaktion.<br />
Daß blogs quasi »Persönlichkeiten« seien oder sein müßten, wollen sie denn eine gewisse Wiedererkennbarkeit, Trag- (heißt dann marketingtechnisch auch: Reich-) weite und Lebensdauer haben, gab es keine wirkliche Einlassung.<br />
Welche Radikalität des Kommunizierens und Marktbegriffs entsteht, wenn die Forderung »Wenn ein Unternehmen bloggt, dann muß es ALL seine Kommunikation via Bloggen machen«, das wurde gar nicht erst aufgegriffen.<br />
Die aus dem Publikum kommende Verknüpfung »Bloggen und Literatur«, wiewohl ziemlich naiv und beinahe kitschig sentimental vorgebracht, hat offenbar keinen weiteren Gedanken über »Fiktionalität vs. Faktizität« angestoßen.<br />
Gerade hinsichtlich der Aspekte Literarizität (im Sinne von Fiktion) und »Persönlichkeit« (solcher »Phänomene« wie Blogs) wäre da viel drin gewesen.<br />
Grundlegend überraschend war in jedem Falle, die im Publikum (das ja wohl vor allem aus Medien- und PR-, Marketing- und Werbe-Agentur-Leuten bestand) vorhandene Unkenntnis der sogenannten Blogosphäre.<br />
Erschreckend ist dies jedenfalls in der Konstellation: wenn die anwesenden 120 Zuhörenden, die so etwas wie Marktbildner (für Agenturkunden und Leser) sind, so lämmerunbedarft sind, während oben bei den drei Groß-Institutionen am (Meinungs-) Markt, man möchte fast fürchten: konzentriert, geschwiegen wird.</p>
<p>Axel Dielmann, axel dielmann – verlag Frankfurt am Main</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Kliehm</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-55</link>
		<dc:creator>Martin Kliehm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 12:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a target="_blank" title="Google im Cartoon iRepress" href="http://www.markfiore.com/animation/search.html"&gt;Google&lt;/a&gt;-Vertreter Stefan Keuchel betonte vor zwei Wochen noch, daß sie nicht auf dem chinesischen Markt tätig seien und darum Vorwürfe von Zensur und Menschenrechtsverletzungen für sie irrelevant seien. Das hat sich jetzt geändert: &lt;a title="Link auf Artikel in Wired News, öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" href="http://wireservice.wired.com/wired/story.asp?section=Breaking&#038;storyId=1149182&#038;tw=wn_wire_story"&gt;China turns screws on media as Google self-censors&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Google im Cartoon iRepress" href="http://www.markfiore.com/animation/search.html">Google</a>-Vertreter Stefan Keuchel betonte vor zwei Wochen noch, daß sie nicht auf dem chinesischen Markt tätig seien und darum Vorwürfe von Zensur und Menschenrechtsverletzungen für sie irrelevant seien. Das hat sich jetzt geändert: <a title="Link auf Artikel in Wired News, öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" href="http://wireservice.wired.com/wired/story.asp?section=Breaking&#038;storyId=1149182&#038;tw=wn_wire_story">China turns screws on media as Google self-censors</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaschig</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-54</link>
		<dc:creator>Kaschig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 15:03:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-54</guid>
		<description>Danke für das Aufgreifen des Themas:
(Was war eigentlich das Ziel?)

Als Ergebnis habe ich mitgenommen:

1. Es gibt mindestens 2 Sorten von webblogs (wie es ja auch  Zeitungen/ Zeitschriften/Rundfunk/Fernsehsender gibt für verschiedene Zielgruppen)
solche, in denen „persönliche Befindlichkeiten“ verbreitet werden und solche für sachlichen Austausch.

2. Für den Journalismus interessant sind die mit den sachlichen Blogs (?) entfachten Diskussionen, da sie teilweise Themen enthalten, die von Zeitschriften / Zeitungen aufgegriffen werden können. 

3. Redaktionen nutzen  Blogger und Wikis für ihre Recherchen.

4. Geschäftsmodelle?

5. Den Unternehmen gleitet die Kontrolle über ihre eigene PR aus der Hand ? Die Bloggerinhalte sind nicht steuerbar?


Was hat mir alles gefehlt, (das sind nur ein paar Hinweise von vielen)

1. Die Darstellung der Suchmaschinen – war abgesehen von der Eigenwerbung – wenig erhellend, wie ist das eigentlich, wenn  Blogger über rss ausgewertet werden, denken goggle/yahoo usw daran, daß rss sie dann  in gewissem Umfang überflüssig macht ?

2. Wie beschränkt  rss (als Blogweiterentwicklung )  die Versendung von Newslettern? Newsletter werden über ein Redaktionsprogramm veröffentlicht, rss kann dazu quer die Auswertung  zu Fragestellungen über verchiedene Redaktionsprogramme dem einzelnen Nutzer zur Verfügung stellen.

6. Blogger ist nicht gleich Blogger, es gibt zahlreiche mit sehr verschiedenem Funktionsumfang, hat das irgendeinen Einfluß auf den Gebrauch in Redaktionen“? Z.B. autom Benachrichtigung per e-mail, vom Empfänder der e-mail genehmigungspflichtig ?

7. Bei fast allen Bloggern kann der Nutzerkreis (Leser/Schreiber) verschiedene Funktionen haben, (Leser dürfen alles lesen, Schreiber nur mit Zugangsberechtigung schreiben) wird das eigentlich von Journalisten genutzt, wann?

8. Was bewirkt die Tatsache, daß Nutzer/Leser infolge von Bloggern und Wikis den Zugang
zu Informationen so haben wie Journalisten, führt der Gebrauch der gleichen Ausgangsinformationen  zu den gleichen Schlüssen ? (Frage: Einordnung der Einzelinformation in einen Gesamtzusammenhang oder „geht Brockhaus pleite wegen Wikipedia?“Die Detaillexika Brockhaus sind eine Antwort? ) 

9. Wird die Erfindung von Wikis in den Redaktionen zu einer anderen Form der Zusammenarbeit der Redakteure führen (mehrere können sehr problemlos an einem Artikel arbeiten, heute nur mit dem teuren Adobe oder dem umständlichen Word?), schnellere Fertigstellung ?

10. Gleitet den Firmen die Kontrolle über ihre PR Arbeit aus der Hand, weil die Inhalte von Bloggern nicht steuerbar sind ?

Schade, wenn das Thema schon zu Ende ist


Textende / Kaschig 22.01.06</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Aufgreifen des Themas:<br />
(Was war eigentlich das Ziel?)</p>
<p>Als Ergebnis habe ich mitgenommen:</p>
<p>1. Es gibt mindestens 2 Sorten von webblogs (wie es ja auch  Zeitungen/ Zeitschriften/Rundfunk/Fernsehsender gibt für verschiedene Zielgruppen)<br />
solche, in denen „persönliche Befindlichkeiten“ verbreitet werden und solche für sachlichen Austausch.</p>
<p>2. Für den Journalismus interessant sind die mit den sachlichen Blogs (?) entfachten Diskussionen, da sie teilweise Themen enthalten, die von Zeitschriften / Zeitungen aufgegriffen werden können. </p>
<p>3. Redaktionen nutzen  Blogger und Wikis für ihre Recherchen.</p>
<p>4. Geschäftsmodelle?</p>
<p>5. Den Unternehmen gleitet die Kontrolle über ihre eigene PR aus der Hand ? Die Bloggerinhalte sind nicht steuerbar?</p>
<p>Was hat mir alles gefehlt, (das sind nur ein paar Hinweise von vielen)</p>
<p>1. Die Darstellung der Suchmaschinen – war abgesehen von der Eigenwerbung – wenig erhellend, wie ist das eigentlich, wenn  Blogger über rss ausgewertet werden, denken goggle/yahoo usw daran, daß rss sie dann  in gewissem Umfang überflüssig macht ?</p>
<p>2. Wie beschränkt  rss (als Blogweiterentwicklung )  die Versendung von Newslettern? Newsletter werden über ein Redaktionsprogramm veröffentlicht, rss kann dazu quer die Auswertung  zu Fragestellungen über verchiedene Redaktionsprogramme dem einzelnen Nutzer zur Verfügung stellen.</p>
<p>6. Blogger ist nicht gleich Blogger, es gibt zahlreiche mit sehr verschiedenem Funktionsumfang, hat das irgendeinen Einfluß auf den Gebrauch in Redaktionen“? Z.B. autom Benachrichtigung per e-mail, vom Empfänder der e-mail genehmigungspflichtig ?</p>
<p>7. Bei fast allen Bloggern kann der Nutzerkreis (Leser/Schreiber) verschiedene Funktionen haben, (Leser dürfen alles lesen, Schreiber nur mit Zugangsberechtigung schreiben) wird das eigentlich von Journalisten genutzt, wann?</p>
<p>8. Was bewirkt die Tatsache, daß Nutzer/Leser infolge von Bloggern und Wikis den Zugang<br />
zu Informationen so haben wie Journalisten, führt der Gebrauch der gleichen Ausgangsinformationen  zu den gleichen Schlüssen ? (Frage: Einordnung der Einzelinformation in einen Gesamtzusammenhang oder „geht Brockhaus pleite wegen Wikipedia?“Die Detaillexika Brockhaus sind eine Antwort? ) </p>
<p>9. Wird die Erfindung von Wikis in den Redaktionen zu einer anderen Form der Zusammenarbeit der Redakteure führen (mehrere können sehr problemlos an einem Artikel arbeiten, heute nur mit dem teuren Adobe oder dem umständlichen Word?), schnellere Fertigstellung ?</p>
<p>10. Gleitet den Firmen die Kontrolle über ihre PR Arbeit aus der Hand, weil die Inhalte von Bloggern nicht steuerbar sind ?</p>
<p>Schade, wenn das Thema schon zu Ende ist</p>
<p>Textende / Kaschig 22.01.06</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogbiz &#187; FAZ über Weblogs und Medien</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-53</link>
		<dc:creator>Blogbiz &#187; FAZ über Weblogs und Medien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 11:25:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die FAZ fasst die Ergebnisse der Medienmittwoch Veranstaltung vom Januar 06 zusammen. Dort ging es um das Thema Weblogs und Medien. Der Aufschwung der Blogs k&#246;nnte sogar zu einer Gefahr f&#252;r die klassischen Medien werden, da dieser Mikrojournalismus einen Teil der Aufmerksamkeit der Nutzer abziehe, ohne aber selbst daraus Kapital schlagen zu k&#246;nnen. &#8220;Es wird keinen wirtschaftlichen Gewinner geben, aber einen Verlierer - die klassischen Medien&#8221;, sagte Don Alphonso, ein Blogger der ersten Stunde, w&#228;hrend einer Diskussionsveranstaltung in Frankfurt. Wenn die etwa 200.000 Blogger in Deutschland nur jeweils etwa zehn Leser h&#228;tten, gingen den klassischen Medien viel Aufmerksamkeit verloren. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die FAZ fasst die Ergebnisse der Medienmittwoch Veranstaltung vom Januar 06 zusammen. Dort ging es um das Thema Weblogs und Medien. Der Aufschwung der Blogs k&#246;nnte sogar zu einer Gefahr f&#252;r die klassischen Medien werden, da dieser Mikrojournalismus einen Teil der Aufmerksamkeit der Nutzer abziehe, ohne aber selbst daraus Kapital schlagen zu k&#246;nnen. &#8220;Es wird keinen wirtschaftlichen Gewinner geben, aber einen Verlierer - die klassischen Medien&#8221;, sagte Don Alphonso, ein Blogger der ersten Stunde, w&#228;hrend einer Diskussionsveranstaltung in Frankfurt. Wenn die etwa 200.000 Blogger in Deutschland nur jeweils etwa zehn Leser h&#228;tten, gingen den klassischen Medien viel Aufmerksamkeit verloren. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: {clausmoser&#124;com}</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-52</link>
		<dc:creator>{clausmoser&#124;com}</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 22:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Blogging ’bout a revolution&lt;/strong&gt;

Die Eschersheimer Landstraße ist eine architektonische Umsetzung der Internet-Ökonomie, denke ich, als ich an diesem saukalten Winterabend zum &lt;em&gt;Handelsblatt&lt;/em&gt;-Haus stolpere und mir die Fassaden der Häuser anschaue: Der Telco-Konzern neben dem Blumenlädchen, die Unternehmensberatung über dem Schlüsseldienst, die Spielhölle schräg gegenüber von der Versicherung. Hier sitzen sie unvermittelt nebeneinander wie Websites im Browser, Majors und Mittelstand, Global Player und Einzelhandel, Hedge-Fund und Handwerk. Genau das richtige Umfeld für eine Diskussion über Blogs und Medien. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blogging ’bout a revolution</strong></p>
<p>Die Eschersheimer Landstraße ist eine architektonische Umsetzung der Internet-Ökonomie, denke ich, als ich an diesem saukalten Winterabend zum <em>Handelsblatt</em>-Haus stolpere und mir die Fassaden der Häuser anschaue: Der Telco-Konzern neben dem Blumenlädchen, die Unternehmensberatung über dem Schlüsseldienst, die Spielhölle schräg gegenüber von der Versicherung. Hier sitzen sie unvermittelt nebeneinander wie Websites im Browser, Majors und Mittelstand, Global Player und Einzelhandel, Hedge-Fund und Handwerk. Genau das richtige Umfeld für eine Diskussion über Blogs und Medien. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doppelblogger</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-51</link>
		<dc:creator>Doppelblogger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 21:09:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;MedienMittwoch über die Veränderung der Medienlandschaft durch Weblogs&lt;/strong&gt;

	Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sieht einen „radikalen Umbruchprozess“ in der Medienlandschaft, vor allem hinsichtlich der Publikation und der Rezeption medialer Inhalte. So auf jeden Fall lautete das Fazit einer Diskussionsrunde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MedienMittwoch über die Veränderung der Medienlandschaft durch Weblogs</strong></p>
<p>	Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sieht einen „radikalen Umbruchprozess“ in der Medienlandschaft, vor allem hinsichtlich der Publikation und der Rezeption medialer Inhalte. So auf jeden Fall lautete das Fazit einer Diskussionsrunde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-50</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 14:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hier kommt auch meine Kupfermünze zum gestrigen Abend: 

http://mark793.blogger.de/stories/369392/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt auch meine Kupfermünze zum gestrigen Abend: </p>
<p><a href="http://mark793.blogger.de/stories/369392/" rel="nofollow">http://mark793.blogger.de/stories/369392/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frankfurtine</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-49</link>
		<dc:creator>frankfurtine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 13:58:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-49</guid>
		<description>Hier noch ein Link zu einem Artikel der Zeitschrift Fast Company, Is Print Doomed? Passt gut zum gestrigen Abend, finde ich.
http://www.fastcompany.com/magazine/101/open-debate-extra.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein Link zu einem Artikel der Zeitschrift Fast Company, Is Print Doomed? Passt gut zum gestrigen Abend, finde ich.<br />
<a href="http://www.fastcompany.com/magazine/101/open-debate-extra.html" rel="nofollow">http://www.fastcompany.com/magazine/101/open-debate-extra.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Wanhoff</title>
		<link>http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-48</link>
		<dc:creator>Thomas Wanhoff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 12:11:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.medienmittwoch.de/2006-01-11/weblogs/#comment-48</guid>
		<description>Ich fand Google schwach, sehr schwach sogar. Interessant war zu sehen, wie wenig Wissen es noch über Weblogs als Kommunikationsform gibt- und wie schnell Klischees aufkommen vom Nerd, der im Keller sich den Frust von der Seele schreibt. Selbst wenn er es tut und nur 10 Leser hat, dann kommuniziert er immerhin mit 10 Menschen.

Insgesamt aber insofern gelungen, als dass es einen Überblick gab und mancher vielleicht sensibilisiert wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand Google schwach, sehr schwach sogar. Interessant war zu sehen, wie wenig Wissen es noch über Weblogs als Kommunikationsform gibt- und wie schnell Klischees aufkommen vom Nerd, der im Keller sich den Frust von der Seele schreibt. Selbst wenn er es tut und nur 10 Leser hat, dann kommuniziert er immerhin mit 10 Menschen.</p>
<p>Insgesamt aber insofern gelungen, als dass es einen Überblick gab und mancher vielleicht sensibilisiert wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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